Jungfreisinnige Stadt Luzern
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Der neue FreiStil ist da!

 

Pünktlich auf den Sommer präsentieren die Jungfreisinnigen Stadt Luzern ihr Parteiorgan zum Download! Zögern Sie nicht und lesen Sie wirklich liberales Gedankengut...

 

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NEIN zum unnötigen Gesellschaftsgesetz!

 

Die Jungfreisinnigen der Stadt Luzern sagen NEIN zum unnötigen Gesellschaftsgesetz, über welches das Luzerner Stimmvolk am 13. Juni 2010 abstimmen kann. Die FDP.Die Liberalen haben das Referendum erfolgreich ergriffen, das Stimmvolk hat nun die Möglichkeit, einem weiteren Gesetz eine klare Absage zu erteilen!

 

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Martin Merki wird Fraktionschef der FDP.Die Liberalen!

 

Martin Merki, Grossstadtrat der FDP Stadt Luzern, wird per 1. Juli 2010 Fraktionschef der Grossstadtratsfraktion der FDP. Die Jungfreisinnigen Stadt Luzern freuen sich ausserordentlich über diese Neuigkeit und gratulieren Martin Merki herzlich.


 

Mit der Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten wären die Probleme gelöst! 

 

Die Jungfreisinnigen der Stadt Luzern betrachten die Situation der unterschiedlichen Ladenöffnungszeiten in Luzern und Littau als problemlos. Die Situation zeigt, dass durchaus unterschiedliche Zeiten optimal für die Unternehmen sein können. Die Lösung liegt in einer umfassenden Liberalisierung der Ladenöffnungszeiten.

 

Lesen Sie unsere ausführliche Medienmitteilung!


 

 

Nadine Felder wird Kantonalpräsidentin!

 

nadinefelder


An der ordentlichen Generalversammlung der Jungfreisinnigen Kanton Luzern wurde Nadine Felder zur neuen Präsidentin gewählt. Nadine Felder ist aktives Mitglied der Jungfreisinnigen Stadt Luzern. 

 

Weiter wurden mit Philipp Brun (Vize-Präsident), Marco Baumann und Raphael Heiz drei weitere städtische Jungfreisinnige in die kantonale Führung gewählt. Ebenfalls gewählt wurde Richi Brunner aus Rain, welcher das 5-köpfige Führungsgremium vervollständigt.

 

Die Jungfreisinnigen Stadt Luzern wünschen der Führungscrew alles gute und werden sich voll und ganz für eine starke Kantonalpartei einsetzen. Mit Nadine Felder wurde, so sind wir sicher, eine optimale Wahl getroffen.

 


 

Jungfreisinnige Stadt Luzern unterstützen abzockerinitiative-nein.ch!


Die Website www.abzockerinitiative-nein.ch ist ab sofort online und wurde vom Autor Maurus Zeier (Präsident JF-Stadt Luzern) entwickelt. Die Jungfreisinnigen Stadt Luzern lehnen die Abzocker-Initiative ab und verlinken ab sofort auf die Website.

 


Hier gehts zur Website


 

Podiumsdiskussion zum Stimmrechtsalter!

 

Am 20. April 2010 um 19.00 Uhr findet in der Aula des Fach- und Wirtschafsmittelschulzentrums in Luzern eine Podiumsdiskussion zum Thema "Stimmrechtsalter" statt. Das Podium wird vom Jugendparlament der Stadt Luzern organisiert. Als Gast der Jungfreisinnigen tritt Maurus Zeier (Präsident) auf.


Hausbesetzung des "Geissmättli" absolut unnötig und falsch!

 

Die Jungfreisinnigen der Stadt Luzern verurteilen die Hausbesetzung des ehemaligen Fixerstübli "Geissmättli" scharf und sehen darin einen weiteren Affront gegenüber der Stadt Luzern. Auf diese Art und Weise wird es unmöglich, einen guten Dialog zu führen!


Immer mehr junge Luzerner politisch interessiert!

 

Der Schein trügt, die Luzerner Jugend ist politisch. Politischer als manche ältere Altersgruppe. Dies belegt die neue Wahlstatistik der Stadt Luzern. Wir freuen uns über diese Neuigkeit und werden die junge Luzerner Politik weiterhin aufmischen!
 

Schnellrichter an Sportveranstaltungen als guter Ansatz!

 

Die Jungfreisinnigen der Stadt Luzern unterstützen den Vorstoss von FDP-Kantonsrat Stefan Wassmer, welcher Schnellrichter für Sportveranstaltungen fordert. Nach dem Vorbild des Kantons St. Gallen gilt es, diese effektive Massnahme auch in Luzern ins Leben zu rufen.


Sesselkleber-Initiative nicht eingereicht

 

Die Jungfreisinnigen der Stadt Luzern haben entschieden, die Sesselkleber-Initiative nicht einzureichen. 8 Jahre waren gewagt und am unteren Limit, jedoch war die Resonanz aus der Bevölkerung grossmehrheitlich positiv. Diese stärkt uns, das Anliegen weiter zu verfolgen. Wir kämpfen für eine Amtszeitbeschränkung, denn wir sind überzeugt, dass diese eine gute Lösung darstellt.


Schwarzer Abstimmungssonntag für den Nachwuchs!

 

Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger wollten das drohende Rentenloch nicht wahrhaben und haben gegen eine Senkung des Umwandlungssatzes gestimmt. Diesen Entscheid gilt es zu akzeptieren jedoch bedeutet er keineswegs, dass damit die massiven Probleme vom Tisch sind. Es herrscht ein drastisches Finanzierungsproblem der 2. Säule, welches mit diesem Entscheid noch verschärft wurde. Insbesondere für die junge Generation werden solche Entscheide folgenschwer sein. 

Den Entscheid der Stadt Luzern, welche den Gegenvorschlag zur unnötigen Initiative der Grünen Partei angenommen hat, begrüssen die Jungfreisinnigen Stadt Luzern ganz klar. Wir stehen für den öffentlichen Verkehr, jedoch ist es absolut sinnlos und unüberlegt, nur noch diesen zu fördern und dabei den privaten Verkehr zu vergessen. 5 Mio. jährlich sind ein starkes Zeichen für den Tiefbahnhof und den öffentlichen Verkehr.

Ebenfalls gratulieren wir den Jungfreisinnigen Illnau-Effretikon welche mit einer gelungenen Kampagne sensationelle Erfolge verbuchen konnten, sowie dem Obwaldner Regierungsrat Federer, welcher sich erneut gegen den Kandidaten der SVP durchsetzen konnte. 


Kongress 2010 | Starkes Zeichen der Jungfreisinnigen

 

Mit über 200 jungfreisinnigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer fand in Luzern ein erfolgreicher Kongress der Jungfreisinnigen Schweiz statt. Nebst interessanten Grundsatzdiskussionen und hochkarätigen Referenten wurde mit Brenda Mäder eine neue Präsidentin der Jungfreisinnigen Schweiz gewählt. 

Die JF-Stadt Luzern dankt als Organisator allen Referenten, Medienschaffenden und selbstverständlich allen Teilnehmerinnen und Teilnehmer für den grossartigen Kongress 2010.



Cédric Vollmar und Maurus Zeier im Amt bestätigt!

 

  

 

Am Kongress der Jungfreisinnigen Schweiz in Luzern wurden mit Cédric Vollmar und Maurus Zeier beide Vertreter der Jungfreisinnigen Stadt Luzern im nationalen Vorstand bestätigt. Cédric Vollmar wird weiterhin als Kassier der JFS aktiv sein, während Maurus Zeier nach wie vor den Bereich Nachwuchsförderung leiten wird.


Der neue FreiStil ist da!


Der erste FreiStil, das Parteimagazin der Jungfreisinnigen Stadt Luzern, im Jahr 2010 ist erschienen. Das Dokument finden Sie unter folgendem Link.
Viel Vergnügen wünscht Ihnen die JF-Stadt Luzern...
   


Kongress 2010 | Mediendossier ab sofort verfügbar!


Das offizielle Mediendossier der JF-Stadt Luzern zum Kongress 2010 vom 26. - 28. Februar 2010 finden Sie unter folgendem Link.

 


Anti-WEF Demonstration | Vorgehen der Stadt sehr heikel!

 

Die Jungfreisinnigen der Stadt Luzern erachten das Vorgehen der Stadt Luzern im Bezug auf die Demonstration vom 23. Januar 2010 als sehr heikel und erwarten absolute Konsequenz und die klare Durchsetzung der Vereinbarungen.



Vorwürfe der Grünen Partei haltlos und deplatziert!

 

Die Jungfreisinnigen der Stadt Luzern halten die Vorwürfe der Grünen Partei der Stadt Luzern für deplatziert und haltlos. Die Partei wirft uns "hetzerisches Vorgehen gegenüber der Aktion Freiraum vor" und stellt sich hinter die Aktion, obwohl sie ebenfalls der Meinung ist, dass sie sich auf illegalem Terrain bewegt.

Die Jungfreisinnigen der Stadt Luzern bleiben bei Ihrer Meinung und fordern Massnahmen gegen illegale Aktionen. Wir kämpfen für eine politische Stadt Luzern, in welcher sich sämtliche Gruppierungen auf legale Art und Weise für Ihre Ziele einsetzen und so die Stadt Luzern weiterbringen.



 

Wir fordern die Stadt zu Massnahmen gegen die Aktion Freiraum auf!


Illegale Demonstrationen, Hausfriedensbruch und aktuell eine weitere illegale Party in Emmenbrücke. Die Jungfreisinnigen der Stadt Luzern verurteilen die Handlungsweise der Aktion Freiraum aufs Schärfste und fordern die Stadt zu Massnahmen auf!


Die Stadt braucht aktive Bewegungen, insbesondere eine stärkere politische Auseinandersetzung von jungen Bürgerinnen und Bürgern ist zu begrüssen.  Solche Bewegungen dürfen sich aber keinesfalls illegalen Handlungsweisen bedienen. Sie haben ihre Ziele auf legalen und allenfalls politischen Wegen einzufordern.


Vollständige Medienmitteilung

 

Berichterstattung der Neuen Luzerner Zeitung

 

Berichterstattung ZNews


 


 

  

Herzliche Gratulation!

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

An ihrer Parteiversammlung verabschiedeten die Mitglieder der FDP.Die Liberalen Stadt Luzern Trudi Bissig-Kenel, welche die Partei während fünf Jahren erfolgriech geführt hatte. Zu ihrem Nachfolger wählten sie Josef Wicki, Gemeindepräsident Littau. Ebenfalls gewählt wurden die Mitglieder der neuen Geschäftsleitung: die beiden Grosstadträte Rolf Krummenacher und Martin Merki sind Vize-Präsidenten, die Fraktionschefin im Grossen Stadtrat, Laura Grüter Bachmann, sowie die Geschäftsführerin Sonja Hablützel sind GL-Mitglieder. Ausserdem wurden Henriette Ludin, Bernhard Jurt und Jürg Willen als bisherige GL-Mitglieder verabschiedet.

 

Die Jungfreisinnigen Stadt Luzern freuen sich auf die neue Führung und gratulieren recht herzlich!

 


   

Leserbrief von Yvonne Ruckli zur Sicherheit in Luzern

 

 

 

PET statt SIP!

Oft reicht ein falscher Blick oder ein nicht beabsichtigtes Aneinanderstossen auf der Strasse mit einem aggressiven oder alkoholisierten Jugendlichen und man ist ein potentielles Opfer von Jugendgewalt. Die Luzernerinnen und Luzerner fühlen sich abends im Ausgang oder um den Bahnhof herum nicht sicher. Dies erstaunt nicht. Fast täglich vernimmt man immer wieder von Menschen, die grundlos zusammen geschlagen werden. Nicht selten enden solche brutalen Angriffe auf der Notfallstation des Kantonsspitals. Viele Jugendliche sind selber oder indirekt schon einmal im Ausgang in eine Prügelei verwickelt worden. Wo war die Polizei? Die jetzigen Massnahmen für die Bekämpfung von Jugendgewalt scheinen nicht zu genügen, insbesondere um den Luzerner Bahnhof herum. Dies gab sogar Sicherheitsdirektorin Ursula Stämmer am 23.10.09 gegenüber der NLZ zu: „Wir haben dort wirklich ein Problem.“

 

Man dachte das Problem zu lösen, indem man die sogenannte SIP Luzern im Sommer 2005 ins Leben rief. SIP steht für Sicherheit, Intervention und Prävention und soll vermittelnd und schlichtend wirken. Die Einsatztruppe ist – oder soll zumindest- vorallem am Abend durch vermittelnde Worte und ohne jeglichen Einsatz von polizeilichen Waffen die Jugendlichen auf ihr straftätliches Verhalten aufmerksam machen. Mit allem Respekt, aber wer glaubt daran, dass man alkoholisierte Jugendliche verbal zur Vernunft bringen kann? Ich nicht. Des Weiteren frage ich mich wo die verstärkte Polizeipräsenz ist, vorallem am Abend in der Altstadt und um den Bahnhof? Wahrscheinlich sind die Polizisten erschöpft vom ewigen Parkbussen verteilen. Denn wir sind uns ja alle einig, dass es bequemer und einfacher ist den stehenden Verkehr zu kontrollieren anstatt nachts auf den Strassen unterwegs zu sein und Jugendliche davon abzuhalten, jemanden krankenhausreif zu schlagen. Warum gründet man nicht eine PET (Parkbussen-Einsammeltruppe) und lässt die Polizei wieder ihrer wahren, jetzt sehr notwendigen,  Beschäftigung nachgehen: Für die Sicherheit der Luzerner Bevölkerung zu sorgen?

 

Link zum Blog FDP.Die Liberalen Luzern

 

 
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